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Alltag

Es gibt Sachen, Dinge, die man nicht haben kann, von denen man vielleicht auch weiß, dass man sie nicht haben will, aber die man trotzdem so schmerzhaft begehrt, dass es zum Verzweifeln ist. Es ist, als würde man gegen einen Sturm anrennen, der das eigene Gesicht hat, man kämpft gegen Feinde, die aus dem eigen Fleisch und Blut sind.
Man wird auseinander gerissen, will schreien, weiß es ist richtig so wie es ist, aber will in manchen Momente etwas ganz anderes.

9.11.07 01:20

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Maccabros / Website (9.11.07 07:32)
Wir begehren Dinge und Menschen, wobei wir wissen, das wir sie nie haben können oder haben werden.
Ist der Schmerz über die Erkenntnis größer als der darüber, wie unlogisch wir oftmals sind?

Das Sehnen, das Begehren, das Träumen gilt als Zugfeder unseres Seins - wer noch Träume hat, der lebt und strebt - auch wenn wir wissen, das es unerfüllbare Träume gibt...

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